Mittwoch, 01. Juni
Gegen halbneun starten wir bei Nieselregen in Egersund. Uns begleitet ein US-Amerikanisches Ehepaar mit ihrer Voyager auf dem Weg nach Norden.
Der Sund von Egersund ist eigentlich ein sehenswertes Idyll mit schönen Ankermöglichkeiten. Bei dem derzeitigen Wetter kann man das allerdings nur erahnen.
Auch heute sind wir wieder ohne Frühstück gestartet. Das holen wir jetzt unterwegs nach. Heute, wegen des Regens, im Schutze der Sprayhood.
Und - ich weiß nicht ob ich es noch erwähnen muss: Wir haben natürlich keinen segelbaren Wind und fahren unter Motor - die gesamten 42 Seemeilen.
Norwegen gibt sich heute bescheiden ...
Da es draußen nicht viel zu sehen gibt, fällt es nicht schwer, unter Deck zu bleiben. Ich nutze die Zeit, um die Posts, beginnend mit dem 28. Mai, nachzuschreiben. Insgesamt 3 Posts über 4 Tage Törn werde ich an diesem Tag veröffentlichen.
Katrin macht derweil die "Steuerfrau", nein eigentlich ist sie die sogenannte Schiffsführerin.
Das sie gerade keine Segel trimmen kann, ist das kein ausfüllender Job.
So etwas nennt man URLAUB! 😉
Unsere Eindrücke versuchen wir, so gut es geht, einzufangen ...
Dann sind wir auch schon kurz vor unserem Zielhafen TANANGER unweit des deutlich bekannteren STAVANGER ...
Direkt vor der Stadt Tananger sehen wir diese Erdgasförderanlage ...
Diese Art von Arbeitsschiff ist hier in unterschiedlichen Ausführungen ständig zu sehen. Einige mit Hubschrauberlandeplatz und Ölbohrturm.
Und dann geht es nach 42 Seemeilen und 7 Stunden Fahrzeit auch schon in den Hafen ...
Nach dem Gang zum Hafenmeisterbüro machen wir noch eine kleine Runde durch den Ort, finden aber nicht viel Fotogenes.
Wir sind inzwischen hier ...
Bleibt gespannt und weiterhin neugierig.
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| Katrin & Harald |



















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