Der Wecker meldet sich 3:30 Uhr - nicht meine Zeit. Da können sich die Beatles mit "Here comes the sun" noch so bemühen, vor dem Fenster ist es stockduster - kein Wunder, nachtschlafende Zeit. Ich bin müde!
Nach diesen grummeligen 2 Sekunden fällt es mir wieder ein.... ich habe Urlaub, ich fliege heute nach Stockholm, yippie.
Schon flog ich aus dem Bett. Da alles bis ins Kleinste vorbereitet war, saß ich nach 20 min startklar dumm rum. Mist,... Leerlauf. Also noch eine Kontrollrunde durch die Wohnung und dann los - fahre ich halt noch früher zum Flughafen.
Die U-Bahn war gespenstisch leer, nur vereinzelt Fahrgäste, nicht alle vertrauensweckend in ihrem Erscheinen. Egal, Kopfhörer auf und ins Hörbuch vertieft. 5:00 Uhr Ankunft am FlughafenTegel - hoffnungslos überlastet. Der neue Flughafen in Schönefeld fehlt immens.
Vor der Sicherheitskontrolle ein wahrer Ansturm, Hilfe. Jetzt war mir klar, warum ich zwei Stunden vor Abflug hier sein sollte. Bei der Sicherheitscrew schien gerade Schichtwechsel zu sein. Als ich endlich dran war, empfingen mich ausgeruhte und freundliche Menschen mit einer ordentlichen Portion Berliner Humor, hart aber herzlich. Jetzt war ich wach.
Mein 10-€-Frühstück entsprac nicht ganz dem gezahlten Preis, aber zu Hause hätte ich noch nichts herunter bekommen.
6:45 Uhr ist es dann so weit - boarding. Da ich aufgrund meines"besseren" Sitzplatzes zur "Speed-boarding-Gruppe" gehörte und meine "Gruppenmitglieder" so bummelten, kam ich doch tatsächlich als erster Fluggast an Bord - whow.
Wir kamen erst nach gut 20 minütiger Verspätung weg. Pünktlich zur eigentlich Startzeit kamen die Wagen mit dem Gepäck angetrollert. Drei Mann suchten die Banderolen jedes Stücks ab und erst dann begann einer (!) von dreien (!), das Gepäck zu verladen. Zwei schauten zu. Und alle Fluggäste auf der rechten Seite des Flugzeuges. Man konnte nur noch grinsen ob dieses Trauerspiels. Aber dann - ab in die Luft. Flugzeit: 1:25 h.
Es passte nur gut in den bisherigen Reiseverlauf, dass auch mein vorab gebuchter Flixbus in die Stadt mit 15 minütiger Verspätung abfuhr. Egal, jetzt bin ich so gut wie da. Beim Einfahren in den Busbahnhof am Hauptbahnhof von Stockholm entdeckte ich Harry unter den Wartenden. Was für ein Wiedersehen nach fünf Wochen. Nach einem Frühstück in einem schönen Café im Bahnhofsgebäude ...
... machten wir uns auf den 2,5 km langen Fußmarsch zurück zum Hafen. Quer durch Stockholm, viel am Wasser entlang - eine kurzweilige Strecke. Bei schönstem Sonnenschein kamen wir im Hafen an - endlich war ich wieder an Bord der Ari... und ich war sehr selig.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit EInkaufen frischer Lebensmittel, Kochen, Essen und vor allem viel Quatschen - in den fünf Wochen war viel passiert. Nebenbei half ich Harry noch bei seinem Wasch-Marathon an zwei Waschmaschinen und einem riesengroßen Trockner, welche zum Hafen gehörten und deren Nutzung im Liegepreis inbegriffen ist.
Am kommenden Tag wollten wir dem teuren Hafen mit der unzuverlässigen Stromversorgung entfliehen. Ab Richtung Norden, zu den Alands und dem Turku-Archipel.
Nach diesen grummeligen 2 Sekunden fällt es mir wieder ein.... ich habe Urlaub, ich fliege heute nach Stockholm, yippie.
Schon flog ich aus dem Bett. Da alles bis ins Kleinste vorbereitet war, saß ich nach 20 min startklar dumm rum. Mist,... Leerlauf. Also noch eine Kontrollrunde durch die Wohnung und dann los - fahre ich halt noch früher zum Flughafen.
Die U-Bahn war gespenstisch leer, nur vereinzelt Fahrgäste, nicht alle vertrauensweckend in ihrem Erscheinen. Egal, Kopfhörer auf und ins Hörbuch vertieft. 5:00 Uhr Ankunft am FlughafenTegel - hoffnungslos überlastet. Der neue Flughafen in Schönefeld fehlt immens.
Vor der Sicherheitskontrolle ein wahrer Ansturm, Hilfe. Jetzt war mir klar, warum ich zwei Stunden vor Abflug hier sein sollte. Bei der Sicherheitscrew schien gerade Schichtwechsel zu sein. Als ich endlich dran war, empfingen mich ausgeruhte und freundliche Menschen mit einer ordentlichen Portion Berliner Humor, hart aber herzlich. Jetzt war ich wach.
Mein 10-€-Frühstück entsprac nicht ganz dem gezahlten Preis, aber zu Hause hätte ich noch nichts herunter bekommen.
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| Bis Stockholm wirds reichen... |
6:45 Uhr ist es dann so weit - boarding. Da ich aufgrund meines"besseren" Sitzplatzes zur "Speed-boarding-Gruppe" gehörte und meine "Gruppenmitglieder" so bummelten, kam ich doch tatsächlich als erster Fluggast an Bord - whow.
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| Der Gute vor mir blieb vor der Gangway plötzlich stehen - meine Chance war gekommen :-) |
Wir kamen erst nach gut 20 minütiger Verspätung weg. Pünktlich zur eigentlich Startzeit kamen die Wagen mit dem Gepäck angetrollert. Drei Mann suchten die Banderolen jedes Stücks ab und erst dann begann einer (!) von dreien (!), das Gepäck zu verladen. Zwei schauten zu. Und alle Fluggäste auf der rechten Seite des Flugzeuges. Man konnte nur noch grinsen ob dieses Trauerspiels. Aber dann - ab in die Luft. Flugzeit: 1:25 h.
Es passte nur gut in den bisherigen Reiseverlauf, dass auch mein vorab gebuchter Flixbus in die Stadt mit 15 minütiger Verspätung abfuhr. Egal, jetzt bin ich so gut wie da. Beim Einfahren in den Busbahnhof am Hauptbahnhof von Stockholm entdeckte ich Harry unter den Wartenden. Was für ein Wiedersehen nach fünf Wochen. Nach einem Frühstück in einem schönen Café im Bahnhofsgebäude ...
... machten wir uns auf den 2,5 km langen Fußmarsch zurück zum Hafen. Quer durch Stockholm, viel am Wasser entlang - eine kurzweilige Strecke. Bei schönstem Sonnenschein kamen wir im Hafen an - endlich war ich wieder an Bord der Ari... und ich war sehr selig.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit EInkaufen frischer Lebensmittel, Kochen, Essen und vor allem viel Quatschen - in den fünf Wochen war viel passiert. Nebenbei half ich Harry noch bei seinem Wasch-Marathon an zwei Waschmaschinen und einem riesengroßen Trockner, welche zum Hafen gehörten und deren Nutzung im Liegepreis inbegriffen ist.
Am kommenden Tag wollten wir dem teuren Hafen mit der unzuverlässigen Stromversorgung entfliehen. Ab Richtung Norden, zu den Alands und dem Turku-Archipel.








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