So dümpelten wir auf einer alten aber hohen Dünung von gestern aus Südwest und einer noch kleinen neuen Welle aus Nordwest bei schwachen 3 Bft raumschots (von schräg hinten). Das kann Ari besonders ... schlecht. Mehr geschüttelt und gerührt hielten wir das Ganze 45 sm lang aus.
Zwischendurch entdeckte Harry einen alten Bekannten von gestern Abend aus dem Hafen in Haugesund:
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| Nur einer der beiden fuhr mit AIS-Signal |
Nach sechs Stunden unter Motor reichte der endlich Wind, um unter Segel weiterfahren zu können.
Nach drei Stunden und immer noch eher flauem Wind bogen wir ab und fuhren in den nächsten Hafen. Das Eiern auf den Wellen hat uns mürbe und müde gemacht. Wir fahren in den Egersund und schmollen im uns bekannten Hafen bei einer Flasche Rotwein.
Leider sieht es in den kommenden Tagen auch nicht besser aus. Der Wind ist eher zu schwach als zu stark - mit großartig Segeln ist da in nächster Zeit nicht viel. Vor uns liegen noch rund 400 sm bis in den Heimathafen. Das wird echt sportlich.



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