Sonntag, 29. September 2019

25.09.2019_Abschied in Västervik

25. September


Heute soll es nach Västervik gehen. Doch vorher gilt es, unsere Anker von Seegras und Modder zu befreien. Das Prozedere hatte ich ja mehrfach beschrieben. Heute ist mal Zeit für ein Foto.


Zum Segeln ist der heutige Wind zu unbeständig und unser Fahrweg immer wieder mal zu eng um aufzukreuzen. Segelsetzen lohnt daher nicht.  Das bedeutet Motoren. Der Himmel ist grau und auf den freien Wasserflächen steht noch eine alte Dünung, die Ari stellenweise ordentlich ins Rollen bringt.


Ein SAR-Boot (Safety And Rescue) ist wohl zu einem Einsatz unterwegs ...


Kurz vor der Einfahrt nach Västervik, steht rechter Hand das Gränsö Slott. Das ehemals 1807 erbaute Schloss wurde 1993 bei einem Feuer vollständig zerstört. Bereits im Folgejahr wurde das neue Gebäude in einer Bauzeit von nur 4 Monaten errichtet. Es ist heute ein privates Resort & Spa Hotel.


Kurz vor dem Einlaufen in die Marina Slottsholmen.



Heute Nacht geht es für Gerd wieder mit dem Bus zurück nach Berlin. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit in der Stadt.


Zum Abschied gönnen wir uns einen Besuch im Restaurant. Und da wir ja keinen Fisch gefangen haben, gibt es für jeden einen Topf mit Fischsuppe und Meeresfrüchten, getoastetes Brot und Aioli. Lecker!





















Auf dem Nachhauseweg laden ein paar übergroße Liegestühle zum Spielen ein ...







Västervik bei Nacht.







Es ist schon Donnerstag früh um 2:oo, als der Bus von Stockholm nach Kopenhagen in Västervik seinen kurzen Halt macht. So schnell ist eine Woche um. Es war schön mit dir, Gerd!

3 Kommentare:

  1. Wenn ich mir die schönen Fotos anschaue, kann ich nur Freude und Entspannung pur bei zwei "großen Jungs" sehen. Ihr scheint Euch ja wirkliche gut verstanden zu haben.
    Dies schreibt Christine (Frau von Gerd)

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  2. Danke Harry, für die tolle Zeit. Es war eine super entspannte Segelwoche, voller schöner, neuer und vergeßlicher Eindrücke. Unbedingt wiederholungswürdig.
    Bis bald, Gruß Gerd

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  3. Upps, da war der Fehlerteufel am Werk. Es muss natürlich heißen: UNVERGEßLICHER Eindrücke !!! Gruß Gerd

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