Dienstag, 24. September
Der Morgen weckt uns mit Sonnenschein und 14°C Lufttemperatur, das Wasser hat 10°C. Da wir an diesem Ankerplatz im Cockpit windgeschützt sind, wird kurzentschlossen draußen gefrühstückt.
Wir haben Zeit, denn unsere vorletzte gemeinsame Etappe hat nur rund 10 Seemeilen. Da es keinen Wind zum Segeln gibt, wird kurz vor eins die Maschine angeworfen.
Bei strahlend blauem Himmel und gut 5 Knoten Fahrt werden wir in rund zwei Stunden am Ziel sein. Unterwegs sehen wir neben malerischen Schärenlandschaften dieses eigenwillige Bootshaus ...
... Kühe, die im Salzwasser stehen ...
... und dann sind wir auch schon da ...
Heute wollen mir mal ganz gewöhnlich ankern und für Gerd gibt es einen Anlegertee ...
Da uns die Angel ja durch den Killerhering abhanden gekommen war, muss heute der Bootshaken herhalten. Etliche Gummifische haben wir daran gebadet, doch angebissen hat keiner. Man kann nicht alles haben.
Ein Hauch von Melancholie zum Reiseende?
Morgen geht es nach Västervik.







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