Sein Schloss „Kalmar Slott“ wurde um 1160 erbaut und bestand zunächst nur aus seinem Rundturm. Erst im 16.Jahrhundert wurde es auf den heutigen Stand ausgebaut.
Das Kalmar Nyckel Denkmal erinnert an die 375-Jahr-Feier zur schwedischen Kolonisation Nordamerikas. Die Kalmar Nyckel war ein 1625 in Holland gebaute Dreimaster. Ein bewaffnetes Handelsschiff, das schwedische Siedler „in die „neue Welt“ brachte. Das Gebiet von Neuschweden gehört heute zu den Bundesstaaten Delaware, New Jersey und Pennsylvania.
Was mir an Kalmar auffiel sind die aufwändig gestalteten Gartenanlagen …
Gartenanlagen, in denen es sich Scharen von Wildgänsen gut gehen lassen. Es müssen insgesamt weit über einhundert gewesen sein. Das ich mitten zwischen ihnen durchlief störte sie wenig.
Es gibt auch viel sehr alten Baumbestand, mit teils originellem Wuchs oder auch stattlichen Stammdurchmessern. Unter anderem blühen hier Mitte Juli gerade die Lindenbäume. Darunter stehend vernimmt man ein, bei uns fast unbekanntes, Geräusch: Das Summen hunderter oder vielleicht auch tausender von Bienen, die sich am Blütennektar laben. Diese Geräuschkulisse kenne ich nur aus der Kindheit, wenn ich unter dem Bienenstock meines Opas stand.
Vom Stadtpark aus, machte ich noch einen Abstecher in die Stadt. Hier sehen wir einen Teil des Busbahnhofs.
Dieser ehemalige Wasserturm wurde umgebaut und ist jetzt ein Wohnhaus.
Das Frimurare Hotel (Best Western) am Larmtorget (einem der großen Plätze)
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| Das Theater, ebenfalls am Larmtorget |
Verkehrsberuhigte Einkaufsstraßen laden zum Bummeln ein.
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| Oldtimer-Personenzug im Bahnhof Kalmar |
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| Im Hafen bemüht man sich sehr um mediterranes Flair |
Die über 6 km lange Ölandsbron verbindet die Insel Öland mit dem Festland und hat eine Durchfahrtshöhe von 36 m. Dort werden wir morgen drunter durchfahren.
Vorne links ist eine Trainingsanlage für Rettungsboote, wie sie unter anderem auf Fracht- und Kreuzfahrtschiffen eingesetzt werden.


















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