Montag, 15. Juli 2019

14.07.2019_Ein Tag in Kristianopel

Kristianopel ist eine um 1600 gegründete und geschichtsträchtige Hafen- und Handelsstadt. Heute ist es wohl angebracht von einem Dorf zu sprechen, welches inzwischen der beliebteste Gästehafen im südlichen Kalmarsund sein soll.
"Die bunten Holzhäuser mit gepflegten Gärten wirken fröhlich und strahlen Ruhe aus. „Am Kai herrscht reges Sommerleben. Beeindruckend ist die Festungsanlage, die sich rund um die Halbinsel zieht. Am südlichen Ende kann man ein altes, noch voll funktionsfähiges Wippfeuer mit Feuerkorb entdecken.“  
So steht es im Hafenführer und ich kann das vollumfänglich bestätigen. Der Hafen bietet umfangreichen Service und gute Restauration.



Die Umgebung des Hafens zeichnet sich durch seine weitreichenden Flachwasserbereiche aus, an denen man aus der Ferne zahlreiche Vogelarten beobachten kann.




Überall findet man zwischen den typisch schwedischen Häusern gepflegte Gärten mit üppigem Blumenbewuchs:





Was hier neben der schwedischen Flagge anscheinend in keinen Garten fehlen darf ist die eigene Wasserpumpe.




Das örtliche Handelsgeschäft ...


...mit dem aktuellen Zeitschriftenangebot





Irgendwann einmal habe ich angefangen, Fotos von alten Traktoren zu machen. Ein weiterer für meine Sammlung …



Kristianopel´s  Seaside Beach am Abend. Es gibt tatsächlich auch noch einen weiteren und größeren Strand an der Rückseite des Ortes, welcher an einen Binnensee erinnert.



Alles in allem ein Ort, bei dem man gerne ein zweites Mal vorbeischaut.

-Anmerkung Katrin-
Morgen geht es für Harry und Ari ab mittags auf eine kurze Strecke - ca. 30 sm nach Kalmar, in der Mitte des Kalmarsunds.


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