Montag, 30. August 2021

29.08.2021 Von NYNÄSHAMN nach LICKERSHAMN auf Gotland

Sonntag, 29. August

 

Um 06:00 klingelt der Wecker, als sich die aufgehende Sonne gerade über die Baumwipfel der vorgelagerten Schäre erhebt.

 

Die Segelyachten im Hafen tragen einen Schimmer von Gold und Morgenröte.

Die Heizung hat schon für Wohlfühltemperatur im Salon gesorgt und so fällt uns das Aufstehen nicht schwer, zumal wir heute noch viel vor haben. Zum Frühstück gibt es nur einen Kaffee/Tee, während wir den Wetterbericht studieren und das Logbuch mit den notwendigen Daten ergänzen.

Kurz vor sieben sind wir ohne Hektik so weit, starten den Motor und legen ab. Weil es im Vorhafen noch leer ist, kein Boot ist im Augenblick unterwegs, setzen wir noch im Hafen die Segel und schleichen uns geräuschlos mit zunächst nur dreieinhalb Knoten Fahrt aus Nynäshamn.

Nynäshamn



Eine Schar Schwäne überholt uns

Um halbacht sind wir schon im Sund südlich von Nynäshamn. Bei zehn Knoten Wind machen wir viereinhalb Knoten Fahrt im Vorwindkurs. Wir hören nur, wie Ari bei nur zehn Zentimeter Welle durch das Wasser gleitet. Die Wellenhöhe wird sich aufgrund der windigen Vortage draußen auf freier See allerdings noch deutlich ändern.

 

Hier springen die Wellen über die Untiefen unter Wasser.
 

Gegen acht passieren wir die letzten Untiefen und gehen auf Kurs 163° Richtung Gotland, Lickershamn. Dann dauert es noch anderthalb Stunden, bis wir endlich aus dem Windschatten der vorgelagerten Schären, die sich fünf Seemeilen von uns nach Norden erstrecken, kommen. Wir haben jetzt rund 16 Knoten Wind aus Nord bis NordNordOst, was uns für knappe sieben Knoten Fahrt bei voller Besegelung auf Raumschotkurs genügt.

 

 



 

 

 

Unsere erste Schiffsbegegnung des heutigen Tages ist die M/S Gotland, die mit 28,5 Knoten in einer Entfernung von 2,8 sm an uns vorbeirauscht. Ziel: Nynäshamn.

Zwischen unserem Logbucheintrag um 11:00 und 11:30 stellen wir einen neuen persönlichen Rekord auf. Ari läuft in 30 Minuten 4,01 sm, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 8 Knoten entspricht. Inzwischen liegt die See bei ungefähr 1,5 Metern und die größten Wellen bringen es auf gut 2 Meter.


Zwischenzeitlich haben wir Böen bis 29 Knoten (7 Bft.), doch im wesentlichen bleibt es bei fünf bis sechs Windstärken, die Ari beim Segeln mit Rückenwind ganz gut tun, um gut voran kommen zu können.


Je näher wir Gotland kommen, umso trüber und nebeliger wird es. Gleichzeitig nimmt der Wind dann später bis auf 3 Beaufort ab, so dass wir vor dem Hafen Lickershamn ganz entspannt unsere Segel einholen können.


 

 


 Anfahrt auf Lickershamn.  Was es mit diesen Kalksteinmassiven auf sich hat?   -   dazu morgen mehr ...

 

 

Im Hafen angekommen, lässt sich auch die Sonne bereits hinter dem Seenebel erahnen.



 


Schon vom Hafen aus kann man erahnen, was Gotland hier landschaftlich zu bieten hat. Wir sind beeindruckt.

 

 

 


Während Katrin nach dem Abendbrot noch diese Fotos schießt, schlafe ich schon auf dem Sofa des Salons ein.

 

 
 
 Wir sind gespannt auf unsere morgige Exkursion.

 
 

Samstag, 28. August 2021

28.08.2021 NYNÄSHAMN

 Samstag, 28. August


Es ist grau, es regnet, wir haben so um die 15°C und draußen pfeift der Wind. Gegen Mittag wird der Regen aufhören - der Rest bleibt. Nach einem gemütlichen Frühstück verdaddeln wir die Zeit so gut es geht im Boot, denn wie bereits erwähnt, hat Nynäshamn touristisch für uns nichts zu bieten, außer Supermärkten. Die sind erst heute Mittag dran, wenn es aufgehört hat zu regnen.

Am Mittag machen wir uns dann mit unserem Transportwagen fertig zum Einkauf. Der nächste Maxi ICA ist 1,9 Kilometer entfernt. 

 

Beladen mit drei Transportkisten voller Lebensmittel, treten wir hier den Rückweg an ...


Das Gute daran  -  wir haben wenigstens etwas Bewegung,   und ...



... wieder frische Kardamom Knut ...


... zusammen mit einem schönen Kaffee ist die Welt dann für einen Augenblick wieder perfekt. Den Nachmittag verbringen wir wieder im Salon, denn draußen hält einen hier derzeit wirklich nichts.

Heute Abend wird noch Wasser gebunkert. Damit ist Ari dann fertig für den morgigen Törn nach Gotland   -   der aktuelle Wetterbericht lässt das zu. Mit etwas Glück, werden wir am morgigen Vormittag sogar die Sonne sehen. Wir werden berichten ...




Freitag, 27. August 2021

27.08.2021 Von UTHAMN auf STORÖN nach NYNÄSHAMN

 Freitag, 27. August


Kaum traute man sich bei den derzeitigen Wettervorhersagen überhaupt die Leinen loszumachen. In unserer geschützten Bucht hatten wir von den Sturmböen nichts mitbekommen. Nur der Regen prasselte mehr oder weniger die ganze Nacht. Heute morgen ist es trübe und windig  -  aber nicht außergewöhnlich.

Nach einem gemütlichen Frühstück legen wir gegen 10:00 ab und setzen das Großsegel noch in der Bucht. Natürlich stark gerefft, denn draußen erwarten uns Starkwind und Sturmböen. Doch als wir aus der Deckung unserer Bucht auf das offenere Hauptfahrwasser kommen passiert ... - ... nichts! Wir haben 12 Knoten Wind - in Böen 15 Knoten - Windstärke 4 (Beaufort). Zunächst denken wir an einen Zufall und warten ab. Als wir auch eine Viertelstunde später nicht deutlich mehr Wind haben, reffen wir das Großsegel aus (wir vergrößern es auf seine volle Fläche). Gerne hätten wir noch die Genua (das Vorsegel) zusätzlich gesetzt, doch das geht bei einem Vorwindkurs nicht (Begründung siehe vorhergehende Posts).

Also cruisen wir mit 5,5 Knoten bei eigentlich zu wenig Wind Richtung Nynäshamn, unserem heutigen Ziel. Was für eine Absurdität. Seit zwei Tagen soll hier der Sturm toben - oder auch nicht - ich weiß es nicht.


"Sturmfahrt"



Okay - hier liegen umgeknickte Bäume!  Das Ergebnis eines schweren Sturms aus 2019, das wir hier schon vor zwei Jahren vielerorts so und ähnlich gesehen haben. 





Das einzig aufregende an diesem Segeltag ist zunächst, dass wir tatsächlich fast genau vor dem Wind fahren (also der Wind fast genau von hinten kommt).  Weil wir aber auch im leichten Zick-Zack-Kurs zwischen den Schären entlang steuern müssen, steht eine Halse nach der anderen an. Zwischendurch immer der Blick zum Masttop, damit wir nicht ungewollt halsen. Das nervt auf Dauer ein wenig, da man sich dann kaum auf die Umgebung konzentrieren bzw. diese genießen, kann.

Die Halse  -  das Halsen,   ist nicht in wenigen Worten zu erklären, weswegen wir hier darauf verzichten wollen. Nur soviel: Halsen ist ein Standardmanöver beim Segeln, welches aber leicht zu Schäden führen kann, wenn es nicht sehr präzise und kontrolliert ausgeführt wird, was gleichzeitig die Schwierigkeit beim Halsen ist.







Wir genießen die Ruhe und Beschaulichkeit ...



... als plötzlich dieses Ungetüm an uns mit dem Getöse eines Düsenjets vorbeischießt. Ähnliche Antriebe haben wir bereits bei anderen schwedischen Kriegsschiffen gehört und vermuten eine Art Jetantrieb, wie er in Miniatur auch bei Jetbikes ("Wassermotorrädern") genutzt wird. Wir denken an HighTech-Marine und wundern uns noch, warum man uns im Vorbeifahren so freundlich zuwinkt. Über die AIS-Daten finden wir zumindest heraus, dass es sich hier um die  R 142 - Ystad  handelt, die uns hier gerade mit 35,5 Knoten (knapp 66 km/h) Fahrt passiert hat. Auf dem Wasser eine hohe Geschwindigkeit.


Am Ziel kurz im Internet recherchiert stellen wir fest, dass es sich hier um einen "Marine-Oldtimer" mit Düsenantrieb handelt. Daher auch der Lärm. 

"R 142 - Ystad" ist ein Boot der Norrköping-Klasse und mit drei Rolls-Royce-Proteus-Gasturbinen ausgerüstet, die auf drei Schrauben wirken. Auf Grund technischer Probleme sind selten alle drei Turbinen gleichzeitig im Betrieb, so dass die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit auf 40 kn begrenzt ist. Eingesetzt wurden die ursprünglich zwölf Schnellboote dieser Klasse Anfang der siebziger Jahre (!) zunächst als Torpedoboote. Anfang der achtziger Jahre wurden diese Boote auf Lenkflugkörper umgerüstet und bereits 2005 außer Dienst gestellt. Heute kann man für umgerechnet rund 170 € ein Ticket für eine Rundfahrt vom Marinestützpunkt GALÖ nach Stockholm buchen.



Die Festung Dalarö ist eine Festung südlich von Dalarö. Die heutige Struktur wurde 1656 von Karl X Gustav aus Schweden erbaut.









Die schwedische Brigg TRE KRONOR ist ein erst 2005 fertig gestellter Nachbau eines Ostsee-Han­dels­schiffs aus dem 19. Jahrhundert.  Die schwedische Bezeichnung Tre Kronor leitet sich von den Drei Kronen im Schwedischen Wappen ab.  Heimathafen ist Stockholm, wo sie mir bereits auf meinem Hinweg begegnete. Ich hatte nur versäumt das Foto in den Post einzustellen.


Kurz vor Nynäshamn begegnen wir dann noch diesem schwedischen Kriegsschiff. Das scheint noch nicht ausgemustert zu sein, denn es trägt keine AIS Kennung. Warum nur?


Zum Schluß läuft noch diese schwedische Fähre mit uns in den Hafen von Nynäshamn ein. Wieder mal ein Tag der Großschifffahrt für uns.


Insgesamt hatten wir einen überaschender Weise entspannten Törn.  Zwischendurch gab es ganz kurzzeitig tatsächlich mal Böen bis zu 24 Knoten (6 Beaufort). Ansonsten eine entspannte Fahrt, genauso wie der Anleger im Zielhafen. Als wir gerade unter Deck gehen, fängt es an zu nieseln. So darf es sein  -  es darf aber auch mal wieder die Sonne scheinen  -  also für länger als fünf Minuten ... 😉

Zwei Nächte bleiben wir erst einmal hier, dann sehen wir weiter.   GUTE  NACHT !

 

Wir sind hier.

 



Donnerstag, 26. August 2021

26.08.2021 UTHAMN auf STORÖN

 Donnerstag, 26. August


Gestern Abend hatten wir gegen 19:00 noch Besuch. Ein RIB (Rigid-Inflatable-Boat, frei übersetzt: Schlauchboot mit Festrumpf), der Schwedischen Küstenwache legte besetzt mit fünf Offiziellen neben uns an. Zunächst wird nur telefoniert oder gefunkt - vermutlich, um die Bootsdaten auf unserem Heck kurz duch den Computer des irgendwo im tieferen Wasser wartenden Mutterschiffs zu senden. Dann sehe ich vom Salon aus ein Handzeichen - man wünscht den Kontakt mit uns. Ich ziehe mir Schuhe an und steige die fünf Stufen hoch ins Cockpit.

Wieder stehen zwei eher junge "Beamte", ein Mann und eine Frau, vor uns auf dem Deck des RIB und ich auf der Sitzfläche unseres Cockpits. Dahinter ein Mann mittleren Alters und am Innensteuerstand zwei weitere Personen. Schwarz gekleidet - darüber entweder eine Art schußsichere Weste oder aber eine schwarze Rettungsweste - das lässt sich so genau nicht erkennen.


Es folgt das übliche Prozedere:

Swedish or english (bezieht sich auf: In welcher Sprache wollen wir uns unterhalten)? 

Man stellt sich als  Swedish Coastguard  vor.

Wieviele Personen sind an Bord?

Woher kommen wir (im Sinne von - wo waren wir zuletzt)?

Wo wollen wir hin?

Ich antworte recht ausführlich und immer nach der Maßgabe - wir haben nix zu verbergen.

Nach jeder Antwort von mir, schaut der Jüngere seinen älteren Kollegen an. Der bleibt ganz cool im Hintergrund und kneift nur zustimmend die Augen zu.

Nach nicht viel mehr als einer Minute Gespräch ist die Kontrolle auch schon erledigt und man wünscht uns eine gute Weiterreise. Das Ganze sah mir überwiegend nach einem Ausbildungsszenario aus, wie wir es nicht das erste mal erleben, und an irgendwem müssen die Neuen ja trainieren. Bisher immer ausgesprochen freundlich und nie hatten wir den Eindruck, das man versucht, uns als Bootstouristen ersthaft zu kontrollieren. Auch Corona wurde zu meiner Überraschung nicht thematisiert.


Die Nacht war nicht nur ruhiger als erwartet - sie war ruhig und trocken, so dass sogar das Luk in der Bugkajüte offenstehen konnte.


Das Tiefdruckgebiet ist da!  Nach dem Frühstück lukt noch einmal die Sonne hier und da zwischen den Wolken hervor. Der Nordostwind, der hier um Felsen und Wald in die Bucht hineindrehen muss, ist noch schwach. Erst gegen 11:00 soll es laut Wetterbericht mit Starkwind und Sturmböen losgehen.

Wir nutzen die Zeit und machen noch eine ganz kleine Runde zu Fuß bis zum Aussichtspunkt direkt über Ari.

Alle anderen Segler haben gestern bzw. heute morgen die Bucht verlassen. Automatisch stellt man sich die Frage: "Haben wir etwas übersehen?" - "Warum sind wir die Einzigen hier?"   Wir werden keine Antwort erhalten aber feststellen, dass wir von den immer wiederkehrenden Regenschauern wesentlich mehr mitbekommen, als von Starkwind oder gar Sturmböen. Entweder liegen wir hier noch geschützter als gedacht, oder das Tief hat nicht die angesagte Stärke. Das Barometer ist im Verlauf des Vormittags sogar um 4 hPa gestiegen. So darf es die Nacht über bleiben und morgen hätten wir, bitteschön, gerne Sonne! 🌞

Dieser Wunsch wird zwar sicher nicht in Erfüllung gehen, aber wenn sich das Wetter bereits zum Wochenende bessern sollte, wären wir schon zufrieden.


Sollte sich heute noch etwas Nennenswertes ergeben, so werde ich in diesen Post natürlich darüber berichten und den heutigen Tag ergänzen.








Mittwoch, 25. August 2021

25.08.2021 UTHAMN auf STORÖN

Mittwoch, 25. August

 

Während draußen noch die Sonne scheint, läuft im Boot die Dieselheizung. Die Außentemperatur beträgt 14° C und am Nachmittag werden es maximal 15 °C werden. Doch dann gibt es immer wieder Regen und der Nordwind wird zeitweise bis zu 26 Knoten (6 Beaufort) auf das Heck von Ari blasen. Wenden können wir das Boot nicht, weil es am Steg zu flach für das Ruderblatt wird.

Ab morgen Vormittag sagt der Wetterbericht ganztägig Regen mit ebenfalls 6 Beaufort Wind voraus. Die Sturmböen werden dann bis 39 Knoten (8 Beaufort) haben.  Das geht dann die ganze Nacht bis Freitag Nachmittag. Erst dann wird sich die Situation über Samstag und Sonntag hinaus langsam entspannen. Der Montag scheint dann "normal" zu werden und die Sonne soll dann wieder scheinen. Warten wir´ s ab.

 

Die regenfreie Zeit am Vomittag wollen wir zu einer Exkursion über die Insel nutzen. Immer wieder kommt doch noch die Sonne heraus.

Etwa in dieser Richtung (Kurs: 211°) liegt unser Heimathafen Neuhof, 352 Seemeilen (652 km) Luftlinie entfernt. Nach Berlin, Tempelhof, sind es übrigens 447 Seemeilen (828 km) Luftlinie.



Harry, dem Entdecker, entgeht ja nichts  -  und so finden wir dieses verlassene ErdwespenNest (?) am Fuße eines Baumstumpfes.




Wir wandern auf einem nur fußbreiten Pfad durch üppiges Grün. Es wirkt wie Urwald. Alles ist bemost oder mit Flechten bedeckt. Dicke Regentropfen hängen noch zwischen den Blättern und auf vielen Oberfächen. In den Vertiefungen sammeln sich vielerorts kleine Wasserbecken. Wie im Urwald sind sie dunkelbraun und stellenweise fast schwarz aufgrund der vielen Nährstoffe (nicht, weil sie verschmutzt wären).






Vieles lässt sich nur schwer mit der Kamera einfangen und wirkt dann vermutlich nur auf dem großen Fernsehschirm. Wir versuchen es trotzdem.



Preiselbeeren gibt es zu Hauf. Allein - sie sind noch nicht ganz reif.


Einige Pilzsorten wachsen hier in Feldern. Andere sprießen einfach aus dem Zweig eines Baumes.


 

 

 

Wenn ich groß bin, werde ich mal ein Ziegenbart.
 

 

 

Perlpilz - nur gegarrt ungiftig.
 

 

Im Hintergrund ziehen schon die dunklen Regenwolken auf - wir sollten zurück!

 

 

 "Wir machen den Weg frei "  Ihre Volks- und Raiffeisenbanken  -  ach nein,  Katrin ...

 

Als wir am Boot ankommen, bläst der Wind schon ganz ordentlich. Es fallen schon die ersten Regentropfen, während wir noch unsere Vorleinen mit den gummigedämpften Festmachern aufdoppeln, um das Einrucken zu minimieren. Mein "Motorboot-Patent aus Nynäshamn" funktioniert auch bei unangenehmen Winden.

Das Barometer fällt bereits deutlich. Waren wir gestern noch bei gemessenen 1.019 hPa, liegen wir aktuell bei 994 hPa. Ein Fallen um 1 hPa pro Stunde über die letzten 24 Stunden bedeutet: "Richtig schlechtes Wetter!"

Wir machen uns jetzt erst mal eine Pizza ...

Bleibt uns gewogen und weiterhin neugierig. Danke für´ s Anschauen und Lesen.

Harald & Katrin