Innen und außen erhielt Ari einen ersten Waschgang. Unter Deck wurde fleißig aufgeräumt und ausgemistet. Von unserer to-do-Liste ist fast alles erledigt - sogar die Maße für den neuen Seezaun sind schon genommen; nun kann bestellt werden. Lediglich der Einbau des neuen, aktiven AIS-Gerätes und das Anschlagen der Segel haben wir wegen des schlechten Wetters noch vertagt.
Also, das Wetter war die letzten zwei Tage nicht wirklich schlecht. Die Sonne schien fast durchgängig und es war trocken, aber der eiskalte und böige Wind tobte ohne Unterlass mit 4-7 Bft durch den Hafen. Beim Waschen des Decks sind uns fast die Hände abgefroren. Unter Deck war es ruppig - kein Wetter, um kopfüber unter der Salonbank zu hängen und dort das alte AIS gegen das neue auszutauschen.
Das Gleiche gilt für die Segel. Bei diesem Wind macht das Anschlagen der Segel keinen Spaß - morgen wird es windtechnisch wesentlich gemächlicher. Wir haben keine Eile, sondern Urlaub.
Neben den Arbeiten am Boot machen wir tatsächlich Urlaub. Lange, ausgiebige Frühstücke unter Deck, kleine Pausen im Cockpit in der Sonne (windgeschützt!) und gegen Abend tobe ich mich in der wiedereröffneten Bordküche aus. Hier koche ich sehr gerne.
Den Abend verbringen wir unter Deck, es ist einfach zu kalt. Aber nicht zu kalt, um bei schöner Abendstimmung sofort rauszuspringen und ein Foto zu machen.

Na, der "DJ...." Boot noch im Hafen? Gar nicht draussen beim Segeln?? Was den los, the sailing vessel ;)) Liebe Grüsse,
AntwortenLöschenNa, ward ihr jetzt bei dem schönen Wetter am Sonntag eeeendlich unterwegs? :)
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