Wir hatten - genauso wie der Hafenmeister - keine Lust, das Boot am Dienstag bei Böen bis zu 8 Bft unnötig zu gefährden.
Gegen 9 Uhr rollte der große Hubwagen an, um Ari samt Lagerbock an die Wasserkante zu bringen.
Der Rest des Einkranens in Fotos:
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| Die Fahrt durch das enge Hafengelände... |
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| ... bis runter zur Wasserkante. Die Jungs hier wissen, was sie tun. Die Präzision beim Rangieren weckt Begeisterung. |
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| Und rein mit der dicken Lady ins Ostseewasser 2016 |
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| So, Boot schwimmt - aber, ... da fehlt noch was ... |
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| ... jo - 16 m Alu-Mast. Das war ja eine Plackerei. |

Gegen Mittag fuhren wir Ari in ihre Box und gingen nach einem ausgiebigen Frühstück die anstehenden Arbeiten an.
An Deck musste die Elektrik aus dem Mast (Antenne, Windmesser, Positionslampen) mit dem Boot verbunden werden.
Die Wanten (Stahlseile, welche den Mast seitlich halten) mussten gespannt und dann der Großbaum eingehangen werden. Jetzt konnte auch der Rodkick eingespannt werden, der den Baum "hoch hält". Anschließend konnte ich alle Leinen vom Mast ins Cockpit führen, damit bei der Fahrt so viel wie möglich von hier aus bedient werden kann. Das alles war beschwerlich, weil der Wind böig und eiskalt übers Deck fegte. Deshalb werden wir die Segel auch erst später anschlagen.
Unter Deck mussten die Wassertanks gereinigt und befüllt werden. Eine große Innenraumreinigung steht natürlich auch noch an. Zufrieden genossen wir abends unsere ersten Nudeln an Bord - zu mehr Zauberkochkünsten war ich schlichtweg zu müde.
Bis in den späten Abend schauten wir am neuen Bord-Fernseher unsere eigenen Fotos und Videos bei einem (zwei, drei) Schluck Rotwein an. Anschließend ließen wir uns vom immer noch böigen Westwind in den Schlaf schaukeln.






Willkommen im Wasser!! Lasst Euch schaukeln ;)) Lg aus Berlin
AntwortenLöschenAri wieder im Wasser! Woohoo!
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